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WENN DU LACHST UND TANZT VOR MIR IM REGEN, VERSCHWINDEN SIE, DIE BITTERRESTEN TRÄNEN
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Die schlimmste Art jemanden zu vermissen ist wenn man neber jemanden sitzt und weiss das diese Person nie zu einem gehoeren wird http://www.summer-breeze.de/files/flyer/SummerBreeze_Flyer_D.jpg





Ausgebrannt

Die Sinne schwinden mir
lassen mich fallen
kalte Angst sucht sich meinen Weg
zitternd spür ich diese Kälte in mir,
die sich wehrlos in mir dreht
viel zu schwach
die letzte Wärme von dir
so kraftlos in mir zusammenbricht

Jedes Wort
und jeder Blick
jeder Atemzug...
völlig ausgebrannt

Kein Wort trifft auf meine Welt
keine Hand, die meine hält
keine Augen, die in meine sehn
nur die Bilder, die nie vergehn
Und niemand hört mich schrein

Jedes vertraute Gefühl ist mir fremd
so unnahbar fern,
was mich noch halten kann
schweigend such ich meine Schuld in mir,
die mich endlich weinen lässt
subwaytohell am 12.7.06 23:35


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definition leben

boah wasn scheiß heute nur über das leben gelabert und es versucht zu definieren
und was wir für sachen wir aufgestellt haben zb.

Als leben bezeichnet man eine metaphisische entität
die dann gegeben ist wenn die charakteristischen eigenschaften eines lebens beobachtbar sind
etwas selbstregulierung, reproduktion und bei komplexeren
formen auch zwecksverfolgung.

oder

leben phisiologisch eine vielzahl von chemischen und phisikalischen vorgängen an materie bestimmter zusammensetzungen die auf eine erhaltung und vermehrung deiser materie hinauslaufen
es gibt keine scharfe grenze zwischen lebendigem und unbelebtem. Leben ist durch eine reihe von merkmalen gekennzeichnet die der unbelebten materie fehlen.
es gibt aber auch systeme die nur einige merkmale des lebens aufweisen wie z.B. makromolekühle mit der fähigkeit zuer selbstvermehrung (gene oder viren)
die kleinste lebendige einheit ist die zelle. Das substrat aller lebenserscheinungen ist das protoplasma.



naja am ende sind wir dann zum entschluss gekommen das es eigentlich keine allgemeinverbindliche definition des begriffes leben gibt
was leben ist was ein wesen ausmacht ist eine offene frage
die wahrscheinlich schon jahrhunderte lang diskutiert wird
subwaytohell am 11.7.06 00:12


subwaytohell am 10.7.06 15:49


und irgendwann....

Angstgepeitscht bin ich erwacht
denn ich träumte heute Nacht
dies sei mein letzter Tag

Heut an meinem Todestage
stell ich weiter keine Frage
verschwende keine Zeit
ein jeder stirbt auf seine Weise
einer laut der andre leise
das muss man akzeptieren
das Leben war zu mir sehr hart
jetzt wird es schön
ich bin ein andrer Mensch als ihr
ihr werdet sehn

Kommt wir machen eine Reise
träge wird man niemals weise
lasst uns mal was riskieren
glaubt mir doch ihr lieben Leute
Tote sind die besten Freunde
da gibt's nichts zu verlieren
zu Leben macht doch wirklich keinen Sinn
und irgendwann ist nun mal jeder hin
die die da an Wunder glauben
all die Blinden, Lahmen, Tauben
Ihr werdet' s nie verstehen

Bei aller Nächstenliebe
Ihr seid mir so was von egal
und das ist keine Lüge
nein das ist Schicksal

Und alles dreht sich um mich rum
und geht entzwei
das alles rührt mich wenig an
es bleibt dabei
ich kann und will nicht mehr
nie mehr zurück
nur noch ein Stück zum absoluten Kick
und vielen Dank für Euren treuen Blick
ein jeder springt und bricht sich das Genick
die die mir die Hoffnung nahmen
all die Unveränderbaren
heut seid Ihr endlich dran
die die da auf Hilfe warten
all die Feinen, Lieben, Zarten
Ihr kommt bei mir nicht an
subwaytohell am 9.7.06 19:15


Langeweile besäuft sich meilenweit
ich zähl die Ringe an meiner Hand
dort draußen alles dreht sich
still um nichts herum und ich male
Deine Schatten an jede Wand

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Ich gab Dir meine Liebe, gab Dir
Zeit, Geduld und Geld. Ich legte
mein Leben in Deine kleine Welt
Wer auch immer Dir jetzt den Regen
schenkt, ich hoffe es geht ihm
schlecht, wer auch immer Dich
durch die Nacht bringt, bitte
glaub ihm nicht.

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Es ist so ohne Dich - es ist so
widerlich, ich will das nicht
denkst Du vielleicht auch mal an
mich, es ist so ohne Dich - und
wenn Du einsam bist, denkst Du
vielleicht auch mal an mich

ich nähte mir ein Bettbezug aus
der Zeit die wir hatten und trink
mir alte Wunden an so tief und
allein, kein Berg den ich nicht
versetzt hab zog jede Chance an
den Haaren herbei für ein Leben
lang zu leben, so wild und so frei
subwaytohell am 8.7.06 19:34


Für Deine Augen...
Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Denien Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuß !
Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !

Ich sag´ die Welt ist eine Scheibe,
Und ich sag´ sie dreht sich doch !
Sie dreht sich vorwärts, rückwärts, seitwärts,
Immer so wie ich es will !
Und wenn mich Gott nochmal zum Narren hält
Wir er an mir verzweifeln !
Mit dem Rücken an der Wand,
Hebt mir den Spiegel vors Gesicht !
Ich trotz´ dem Himmel und der Hölle,
Trotze Sonne, Mond und Sternen,
Trotze Allem, Nichts und Jedem,
Trotze dem Wind, seinen Gesetzen !
Denn nur wer kämpft mit unverlernter
Zärtlichkeit, der kann verlieren,
Doch wer nicht kämpft hat schon verloren;
Und für den Kampf bin ich geboren !

Mit Dir in die Unendlichkeit,
An das Ende aller Zeiten:
Bedingungsloser Glaube wies
Den Weg Dich zu begleiten !
Denn Gallilei hatte Recht
Als er mir ständig sagte:
Die Welt, sie dreht sich immer noch,
Und sie, sie liebt Dich doch
Entflamme mich mit Herrlichkeit,
Das Leben, es ist unser !
Wir frieren nicht in Dunkelheit,
Das Licht, es hat mich wieder !
Wenn Du an meiner Seite bist,
Dann ekelt sich der Tod !
Die Welt ist schlecht, doch dreht sie sich,
Und Du, Du liebst mich sicherlich !
subwaytohell am 8.7.06 03:01


manchmal ist das leben ungerecht
einerseits verliert man jemanden
andererseits ist es ein neuer anfang
einer von vielen
zu gerne hätte ich meinen traum weiter geträumt
doch du hast es nicht zu gelassen
weine nicht um mich
es reicht wenn ich um dich weine
lass es dir gut gehen
es reicht wenn es mir schlecht geht
mach was du willst
aber verletze mich nicht noch mehr
sonst tue ich sachen die ich mir nie erträumt hätte zu machen
doch das blut ist so schön rot
subwaytohell am 7.7.06 17:09


Pleeeaaaaaaase come back to me i love you
subwaytohell am 5.7.06 23:25


kaputt

ich kann nicht mehr
ich kann das nicht einfach alles auf einmal wegstecken
es tut mir leid das es dir wegen mir schlecht geht
ich tu mir ja selber leid aber ich kann dich nicht vergessen
weil ich dich liebe
wie soll ich das alles vergessen die schöne zeit mit dir
bei mir zu hause, auf der schulbank, wie wir uns getroffen haben ud glücklich waren die zeit am see
deinen schönen geruch
dein gesicht
deine augen
wenn ich sie sehe muss ich nur noch heulen
der schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut
ich werde mich daran gewöhnen müssen
ich häng an dir
aber du nicht mehr an mir
ich kann es nicht verstehen von einen auf den anderen tag
es wir bei mir nichts mehr sein wie es einmal war
ich kann nicht mehr ich bin am ende
wenn ich dich sehe deinen namen höre deine stimme
es kommt einfach alles hoch
es tut so weh
so zu leiden
warum...

(ich weiß nicht ob ich mein versprechen halten kann tobi)

es tut mir leid
subwaytohell am 2.7.06 23:45


Spuren im schnee führen an dir vorüber
Frostklare winde im schein des mondes
endlose stunden voll gläsernen schweigen
wachst du beharlich in tiefer nacht

bricht dann die stille zerfliest dein verschlafen
ist kages verlangen
leise verweht sich der nebel
endlich
voller licht die welt

Tiefgrüne wiesen
schattenkühle wälder
blühen in der gunst des sonnenspiels
reifende ehren im wiegendem tanze
flüstern ihre weisen dem winde zu

bricht dann die stille
im nebel im walde
in dunkelheit in dir

und wieder sind da spuren
im schnee bei den bäumen
der mond steht alleine
in kalter nacht
es ist eine stille
ganz tiefe ruhe

leise verliert sich
das leben wartet
auf den neuen tag



_______________________-

weißt du noch wies war
kinderzeit wunderbar
die welt ist bunt und schön
bis du irgendwann begreifst
das nicht jeder abschied heißt
es gibt auch ein wiedersehn

ein wort zu viel im zorn gesagt
ein schritt zu weit nach vorn gewagt
schon ist es vorbei
was auch immer jetzt getan
was ich gesagt hab ist gesagt
und was wie ewig schien ist schon vergangenheit

ach und könnt ich doch nur ein einzigstes mal
die uhren rückwarts drehn
den wie viel von dem was ich heute weiß
hät ich lieber nie gesehn

es gibt kein weg zurück

mein leben dreht sich nur im kreis
so voll von wegeforfner zeit
und meine träume schieb ich endlos vor mir her
ich will noch leben irgendwann
doch wenn nicht heute wann denn dann
denn irgendwann ist auch ein traum zu lange her.....
dream am 28.6.06 23:55


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