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WENN DU LACHST UND TANZT VOR MIR IM REGEN, VERSCHWINDEN SIE, DIE BITTERRESTEN TRÄNEN
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Die schlimmste Art jemanden zu vermissen ist wenn man neber jemanden sitzt und weiss das diese Person nie zu einem gehoeren wird http://www.summer-breeze.de/files/flyer/SummerBreeze_Flyer_D.jpg





SAG DOCH WAS

Jetzt sag doch was.
Komm rein zu mir
du wirst ganz naß.
Dein Gesicht ist leichenblaß
ein Zittern bebt in dir
und um deinen mund

Sag etwas.
Willst du wieder sorglos gehn
bitte Lass mich hier nicht einfach stehn
wie einen geprügelten Hund.

Sag doch was.
Bitte
sag etwas.
Ich hab genauso wenig Kraft wie du.
Sag doch was.
Einfach irgendwas
und ich hör dir zu.

Jetzt sag doch was.
komm lass mir noch ein stück
ein stück von dir
Nichts bringt uns die Zeit zurück
nichts macht Worte ungeschehn.

Sag etwas.
sag was habe ich falsch gemacht?
Wie lang schon vor dieser Nacht
hast du das Ende kommen gesehn?

Verdammt jetzt sag doch was
einfach irgendwas.
Werd einmal laut
fahr aus der Haut
von mir aus schrei mir ins Gesicht.
Brich in Tränen aus
und schrei mich endlich an.
Nur bitte sag etwas
einfach irgendwas
das ich dir glauben kann...




Allein

Einsam stampf ich durch den kalten schnee
Mein herz ist kalt
dem erfrieren nahe
alle tut mir weh
es ist so kalt
zu kalt um zu weinen
denn die schmerzenden tränen
würden sofort erfrieren
so gehe ich meinen weg
allein
ohne niemanden
ohne stütze
niemand der bei mir ist
mich wärmt
mich wärmt damit ich wieder weinen kann
und meine tränen wieder fliesen können

ich denke mir
was soll ich hier
hier auf dieser welt
wenn ich alleine bin
ohne auch nur ein ziel vor augen
mir scheint
als gehört die welt alleine mir

doch was nützt mir grenzenlose freiheit
wenn ich doch nur allein bin
kein lachen seh, kein weinen
weiß nicht wohin mit meinem schmerz
weiß nicht wohin mit meiner seele

doch ich hoffe
hoffe das irgendwann eine hand nach mir greift
und mich aus aldem herauszieht
mich rettet und auf mich aufpasst
mich beschützt
und mich nie mehr im stich lässt
so wie es schon zu viele zuvor getan haben...




frEMD

Mir kommt alles in letzter zeit so fremd vor...
vieles hat sich verändert ...
ohne das ich es bemerkt habe...
doch jetzt spüre ich es...
das sich was verändert hat...
sachen sind anders als vorher ...
sachen die mich ängstlich traurig und einsam machen...
ich weiß nicht was passiert ist...
ich weiß auch nicht was los ist...
doch ist es nicht mehr so wie es damals einmal war...
so viele veränderungen...
von einem moment auf dem anderen...
plötzliche veränderungen...
wie ein knall ...
ein kurzer augenblick...
und schon ist alles anders ...
unvorstellbar ...
und doch ist es realität...
ungewollt...
und doch vorherbestimmt...
ohne das man eingreifen kann...
viele stunden des nachdenkens...
nach der vergangenheit...
doch das war einmal....
und wird nie wieder so sein....
ein einzigartiger augenblick...
alles hat sich um 180° gedreht...
so viele veränderungen...
ohne das ich eigegriffen habe...
ohne das ich das will...






Ohne ein Wort


Ich glaube an eine Liebe, die mich so sehr verletzt
Willst nicht spüren, wie sehr sie schmerzt
Völlig blind vertrau ich jemandem, der mich nicht
achtet, der mich nicht schätzt
Ohne Respekt, ohne Gefühl, ohne Verstand
Für sie bin ich nur ein Objekt
Ein Objekt, das seinen Zweck erfüllt
Ich weißt es, aber will es nicht sehn
Mit jedem weiteren Tag, den ich bei dir bleib, wächst meine Qual
Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke hab ich das Gefül zu ertrinken
ich ersticke
ich ersticke an der Wahrheit, die ich tief in meinem Inneren kenne
Wenn ich es endlich einsehen würde, würde ich bald merken, dass es mir ohne dir besser geht
Doch bis es so weit is, kann ich nur hoffen, aber ich weiß, ich werde das Richtige tun





Vollmond

Im dunkel der nacht,
die see rauscht,
der mond steht am horizont,
krähen kreuzen den see,
und um etwas, was dort liegt,
sich kaum bewegt,
stumm schweigt,
schmerzen hat,
weint,
sich nicht wohl fühlt

mich





An deinem Grab

Grau in grau
Der Regen fällt
Plötzlich war das Laub verwelkt
Plötzlich war das Blut in dir gefrorn
Plötzlich war es herbst
Die Stille drückt
Die Erde schweigt
Auf dem weg nach unten zeigt
dir die Welt noch einmal ihr Gesicht
Was wirst du sehn
wenn das Licht erlischt
wenn der Wind der Zeit
deine Spur verwischt
Was bleibt von dir
wenn nichts mehr ist
Nur die gottverdammte angst
dass man dich vergisst
Wer wird an deinem Grab stehn
Wem wirst du wirklich fehln
Wer wird um dich trauern
Wer wird deinen Tod bedauern
wenn du nicht mehr bei uns bist
Wer wird echte Tränen weinen
Wer wird gar nicht erst erscheinen
Wem wirst du wirklich fehln
Wer wird sich nach dir sehnen
Wie viele echte Tränen
fallen dann auf dich herab
Wem glaubst du wirst du wirklich fehln
Wer wird noch in Jahren von dir erzähln
Wer glaubst du steht an deinem Grab
Die Stille drückt
Die Erde schweigt
Auf dem weg nach unten zeigt
dir die Welt noch einmal ihr Gesicht
Was wirst du sehn
wenn das licht erlischt
wenn der Wind der Zeit
deine Spur verwischt
Wer ist bei dir
wenn deine Stunde schlägt
wenn sich die Ruhe
sanft um deine Schultern legt




Tränen

Deine Augen füllen
sich mit Tränen
Bis du deine Lider Niederschlägst.
Kleine Tropfen rollen
Über deine Wangen,
weiter hinab.
Du kannst sie nicht
daran hindern,
Sie nehmen dir die sicht
hast keine Kontrolle über sie.
Warm und zart
ziehen sie an deinen Wangen vorbei
Tropfen für tropfen
weit hinab
Ein Tränenmeer
Was wollen sie dir zeigen?
Freude im glücklichen Moment?
Trauer vor Enttäuschung?
Ratlosigkeit bei einem Problem?
Doch manchmal
Kommen sie einfach so,
ohne Ankündigung
und ohne Rücksicht.
Erinnerung
Aus guter oder schlechter Zeit?
Ein Bild, ein Lied, ein Mensch,
der das damals aufleben läßt,
so daß die Tränen fließen.
Auch wenn du es
Nicht verstehst,
laß sie rollen,
denn es befreit
und macht dich klar
und vielleicht sogar glücklich





Sweet

es ist dunkel
es wird kalt
wieder bin ich alleine
der vollmond spielgelt sich im wasser
dort liege ich
eingehüllt in einer weißen decke
blut befleckt
mein körper
kalt und weiß
mein gesicht bleich
in meinen händen eine rose
das letzte geschenk
die bäume rascheln
die krähen trinken mir das blut aus den adern
das messer glänzt im schein des mondes
eine glänzend geschliffene klinge
meine glieder kann ich nicht bewegen
mein herz schlägt schwach
doch das wird mich nicht daran hindern
aus meinen traum aufzuwachen
aus einem traum in dem ich lebte...
in dem ich liebte
in dem ich geliebt werde



It still hurt´s

oje...
geht es dir nicht gut?..
geht es dir denn überhaupt mal gut?..
ich will dir helfen..
wenn du nachts weinst..
mich am rande des bettes setzen...
dich in den arm nehmen..
deinen rücken streicheln
dein gesicht und deine haare...
deine tränen aus den augen wischen...
dich trösten..
meine wange an deine stützen..
und dir ein paar ermunternte worte zuflüstern...
will dir zuhören was los ist...
um den schmerz zu mindern...
ihn zu vergessen...
ihn zu verdrängen..
für kurze zeit...
ich bin für dich da wenn du mich brauchst....
worte die ich träumte das sie jemand zu mir sagt.....



Wunden

Ich bin so müde davon hier zu sein
Bedrückt von allen Ängsten meiner Kindheit
Und wenn du gehen musst
wünschte ich du könntest einfach gehen
weil ein Teil von dir immer noch hier verweilt
und er wird mich nicht alleine lassen

Diese Wunden scheinen nie heilen zu wollen
Der Schmerz ist dafür zu spürbar
Dort ist einfach zu viel, das die Zeit nicht vergessen lassen kann

Wenn du geweint hättest, Ich hätte alle deine Trännen verwischt
Wenn du geschrien hättest, Ich hätte all deine Ängste bekämpft
Und ich hätte deine Hand all diese Jahre über gehalten
Aber du hast immer noch alles von mir.

Du warst es gewohnt mich zu bezaubern
durch dein weiter erklingedes Leben
Nun bin ich gebunden durch das Leben, das du hinter dir gelassen hast
Dein Gesicht, es verfolgt meine einst angenehmen Träume
Deine Stimme, sie verjagte all den Verstand in mir

Ich versuchte mir so stark darüber klar zu werden, dass du fort gegangen bist
Aber dachte du wärestet immer noch bei mir
Ich war die ganze Zeit allein.





Vergiss mich nicht

In kalten nächten ist dein blick meine qual
du trägst mich fort, die liebe lässt mir keine wahl

hörst du nicht die gespenster
die wie regentropfen draußen
leise an mein fenster klopfen

der wind weht stärker
tag für tag in mein gesicht
ich steh am abgrund meines lebens
vergiss mich nicht

du bist der sturm, der tief in meinen herzen weht
doch für rettung ist es lange schon zu spät
vergiss mich nicht...



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